Menschen mit Handykaps in Sprachschulen Zürich
gern gesehen
Es entspricht einer Tatsache, dass nicht alle Menschen die genau gleichen Fähigkeiten
haben. Und es stimmt auch, dass nicht alle Menschen die gleichen Handykaps haben. Viele unserer Fehler lassen sich
verbergen. Wer ein paar Kilos zuviel auf den Rippen hat, kleidet sich entsprechend, wer Mühe beim Rechnen hat, wird
sich im Studium eher mit Sprachen auseinandersetzen. Wir Menschen mit Handykaps sind wahre Künstler, wenn es darum
geht einen vermeintlichen Fehler zu retouchieren. Dabei sollte allein dieses Wissen Grund genug sein, mit einer
eigenen Behinderung oder jener eines Mitmenschen etwas lockerer umzugehen. Es ist weiter erwiesen, dass Menschen,
die auf der einen Seite ein Defizit haben, an anderer Stelle eine höhere Motivation an den Tag legen und zuweilen
richtige Profis auf diesem Gebiet werden.
An einem Beispiel aus dem Alltag sei diese These unterstrichen: Menschen mit Handykaps sind
in Sprachschulen Zürich gern gesehene Schüler. Der Grund ist einerseits, dass besonders
Menschen mit einer Behinderung immer überdurchschnittliche emotionale und intellektuelle Fähigkeiten mitbringen.
Fragt man einen Kursleiter, wie die besten Schüler optisch aussähen, ist selten ein gemeinsamer Nenner
herauszuhören. Einmal sind sie dick, schminken sich in auffälliger Weise ihr Gesicht, verbergen sich hinter
Piercings oder weisen eine andere Schwäche auf. Mit diesen Menschen zusammenzuarbeiten sei aber eine besonders
große Freude, ist von der Lehrerschaft zu hören. Menschen mit Handykaps bringen eine viel höhere Motivation mit,
denn sie lassen sich von ihrer Behinderung nicht eingrenzen. Damit gemeint ist nicht in jedem Fall eine
Behinderung im klassischen Sinn. Eine Lernschwäche oder eine fehlende körperliche Funktion wird genau so durch
höhere Motivation ausgeglichen, wie eine Hyperaktivität oder äußerliche, also sichtbare „Fehler“. Eine
Behinderung darf aber nie als Grund genommen werden, auf Bildung zu verzichten. Im Deutschunterricht sind alle herzlich willkommen. Die einzige Voraussetzung für den Erfolg
ist, dass jeder Teilnehmer, das was er macht auch wirklich will. Die Sprachschulen Zürich setzen deshalb großen
Wert auf aktive Teilnahme und darauf, dass Menschen mit Handykaps vom Lernprozess nicht ausgeschlossen werden.
Sprachschulen sind ohnehin geradezu Ideal um einen Einstieg in die Welt des Lernens zu wagen. Schüler, die
früher kaum wagten, aufgrund ihrer Behinderung eine Schule zu besuchen, werden durch die Erfolge an den
Sprachschulen Zürich gefördert weiterzulernen, sich zu engagieren und ihre besonderen Fähigkeiten die sie
zweifellos haben, konsequent einzusetzen. So passiert es gelegentlich, dass Menschen mit Handykaps die in
Sprachschulen erfolgreich waren, sich heute viel Wissen in anderen Sparten zugelegt haben und gegenüber Menschen
ohne sichtbare Behinderung, einen deutlichen intellektuellen Vorsprung haben.
Die Sprachschulen Zürich stellen bei Menschen mit Handykaps immer wieder höhere Motivation
beim Lernen von Sprachen fest und sind deshalb gern gesehene Schüler. Der Besuch beispielsweise vom
Deutschunterricht an Sprachschulen, fördern diese Menschen auf bisher womöglich ungeahnte Weise und begeistern auch
Mitschüler die keine sichtbare Behinderung haben.
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