Menschen mit Handykaps brauchen besondere
Garagen
Bei der Planung und der Gestaltung von Wohnhäusern wird sehr genau auf Bedienhilfen
geachtet, die eingebaut werden können. Selbst wenn der Einbau in öffentlichen Gebäuden inzwischen zur Pflicht
geworden ist, tun sich viele Architekten noch recht schwer damit, das richtige Näschen für die Bedürfnisse der
Behinderten zu haben. Vielleicht sollten sie einmal einen Augenschein in einem Haus nehmen, in dem die
Einrichtungen für Menschen mit einer Behinderung entsprechende Einbauten aufweisen. Gerade Menschen mit einer
Behinderung benötigen in ihren garages (Garagen) oder Carports besonders auf sie abgestimmte Verhältnisse. In der Regel sind dies
angepasste Platzverhältnisse zum bequemen Ein- und Aussteigen oder besondere Einbauten und Einrichtungen wie
Lifte, Bedienhilfen, usw. In einem solchen Haus werden Architekten besonders dann fündig, wenn sich der Bewohner
schon etwas eingelebt hat. Dieser wird sich nämlich so eingerichtet haben, dass ihm die Behinderung in seinem
Handeln nur wenig im Wege sein wird. Viele dieser Menschen können zum Beispiel durchaus auch Auto fahren und
sind daher einfach auf eine breite Garage angewiesen. Wo Carports zum Einsatz kommen, sollten diese auf flachem
Grund errichtet werden, da vor allem das Wegrollen eines Rollstuhls fatale Folgen haben könnte. Auch Lifte und
andere Einrichtungen müssen den Bedürfnissen entsprechend eingerichtet werden. Freilich lassen die
Platzverhältnisse eine ideale Umsetzung nicht immer zu. Wo bei Carports eher noch bauliche Spielräume zu finden sind, wird es bei Garagen (ibk-villingen.de/garagen.html) womöglich schwieriger. Diese sind meistens sehr eng gestaltet
und die Platzverhältnisse reichen selbst für normale Autofahrer nur knapp aus. Es wäre günstig, wenn bei der
Planung auf die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit einer Behinderung Rücksicht genommen werden könnte.
Für künftige Hausbesitzer ist es deshalb Aufgabe und Pflicht, sich bereits früh mit späteren Eventualitäten
auseinanderzusetzen. Es muss ja nicht eine Behinderung sein, doch ist man vielleicht froh, im hohen Alter eine
Bedienhilfe zu haben. Bis dahin lassen sich die gewonnenen Platzverhältnisse bestimmt auch anders nutzen. Viele
freie Ecken bietet das Durchschnittshaus ja nicht an. Je mehr Platz man hat, ist man versucht zu sagen, je mehr
vergeudet man die Platzverhältnisse. Gerade Garagen sind in dieser Hinsicht eine willkommene Abstellfläche. Man
achte einfach darauf, dass auch in Carports dereinst Einbauten nötig sein könnten, für die man heute schon Platz
schaffen sollte. Diese Einrichtungen werden bestimmt einmal von großem Nutzen sein und sollten bei der Planung
berücksichtigt werden. Spätestens wenn ein Architekt ein rundum behindertengerecht gebautes Haus gesehen hat, wird
er das Gelernte beherzigen und in Garagen abgestimmte Verhältnisse einzuplanen in der Lage sein.
Menschen mit einer körperlichen Behinderung brauchen besondere Garagen und abgestimmte Verhältnisse. Auf Einbauten
in Garagen oder Einrichtungen in Carports wird dabei ein besonderes Augenmerk verliehen. Ob im restlichen Haus
Lifte und Bedienhilfen dazukommen, ist fast schon von untergeordneter Bedeutung. Wichtig sind die Platzverhältnisse
in Garagen und Carports.
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